Soziales: Zusammenhalt stärken

Die Förderung von und die Fürsorge für Kinder und Jugendliche sind Elternrecht und -pflicht zugleich, erfordern aber auch die Unterstützung von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften, Bildungsträgern, Land, Kreisen, Städten und Gemeinden von der KiTa bis zur beruflichen Ausbildung oder dem Studium.

Menschen mit Behinderung wollen wir ein gleichberechtigtes und barrierefreies Leben ermöglichen und sie frühzeitig an Entscheidungsprozessen beteiligen, nicht nur zu Fragen der Barrierefreiheit.

Auch der Demografische Wandel stellt die Politik in Kiel vor große Herausforderungen. Wir wollen die Selbstbestimmung von Seniorinnen und Senioren fördern und deren Selbstständigkeit  erhalten.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Frühzeitige, aktive Einbindung von Kindern und Jugendlichen in die Gestaltungsprozesse der Stadt (z.B. Planung und Umgestaltung von Spiel- und Sportflächen)
  • Nachfrageorientierter Ausbau und Anpassung des Angebotes der Krippenplätze, Kitaplätze und Schulkinderbetreuungsplätze (Verbesserung des Betreuungsschlüssels)
  • Bedarfsorientierte, flexible Kinderbetreuung in Wohnortnähe (Anpassung der Öffnungszeiten an die Arbeitszeiten der Eltern)
  • Absenkung bis Freistellung der Kita-Gebühren in Zusammenarbeit mit dem Land SH
  • Menschen mit Behinderung frühzeitig an Entscheidungsprozessen beteiligen (nicht nur zu Fragen der Barrierefreiheit)
  • Ausbau der barrierefreien Gestaltung der städtischen Angebote, des ÖPNV und des öffentlichen Raumes
  • Erstellung einer Online-Übersicht mit den barrierefreien Zugängen der öffentlichen Gebäude in Kiel
  • Unterstützung der Arbeit des Beirates sowie der Leitstelle für Menschen mit Behinderung
  • Aktualisierung der Teilhabeplanung
  • Förderung der Selbstbestimmung von Seniorinnen und Senioren und Erhaltung derer Selbstständigkeit durch bedarfsgerechte und koordinierte Gesundheitsförderung und Prävention und geeignete Angebote für Bildung, Kultur, Mobilität, Freizeit und Sport
  • Verbleib der Menschen in der gewohnten Umgebung auch bei schwerer Pflegebedürftigkeit durch das Zusammenwirken der Träger für „betreutes Wohnen“
  • Fortführung des Seniorentickets
  • Stärkung unseres Gemeinwesens auch und insbesondere durch das Ehrenamt