Podiumsdiskussion Internationale Schule in Kiel?!

07.11.2018

Die CDU-Ratsfraktion Kiel und der CDU-Kreisverband Kiel laden gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion zum Thema

Internationale Schule in Kiel?!

am

Dienstag, 13.11.2018
19:00 Uhr
Haus des Sports
Winterbeker Weg 49 – 24114 Kiel

ein.

Einführung: Wabe e.V. Hamburg

Statement: Tobias Loose, MdL, Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Auf dem Podium begrüßt Moderator Thomas Stritzl, Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Kiel:

Carol Clark
Initiative Kiel International School

Ratsfrau Elisabeth Pier
Bildungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion Kiel

Joachim Naumann
WABE e.V. Hamburg

Ingo Scheuse
Unternehmensverband Kiel

Jens Finger
Vorsitzender des Philologenverbandes Schleswig-Holstein

Wir freuen uns, Sie bei unserer Diskussion begrüßen zu dürfen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Der Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei.


Die CDU-Ratsfraktion setzt sich für eine Internationale Schule statt für internationale Schulbildung mit dem Gießkannenprinzip ein.

Im Mai 2017 hatte die CDU-Ratsfraktion auf Grund ihrer Idee, in Kiel eine Internationale Schule aufzubauen, einen entsprechenden Prüfantrag im Rat gestellt, der nach diversen Zurückstellungen endlich im Januar 2018 beschlossen worden war.

Nun liegen die Ergebnisse der daraufhin von der Verwaltung in Auftrag gegebenen Online-Befragung „Braucht Kiel ein internationales Schulangebot?“ vor.
Die CDU-Ratsfraktion freut sich ganz außerordentlich über das positive Votum von Unternehmen und Eltern in Kiel, die sich sehr deutlich für ein internationales Schulangebot ausgesprochen haben und damit die Idee der CDU-Ratsfraktion befürworten.

Die CDU-Ratsfraktion unterstützt das Anliegen von global agierenden Wirtschaftsunternehmen und international arbeitenden Eltern in Kiel, die sich einen (!) konzentrierten Standort einer (!) Internationalen Schule in Kiel wünschen. Das ist etwas völlig anderes als an bestehenden Schulen zusätzliche Sprachangebote anzubieten.

Nur mit einem Angebot, das auf einen internationalen Bildungsabschluss (IB) ausgerichtet ist, wird in Zeiten rasch voranschreitender Globalisierung ein oft zu vollziehender, länderübergreifender Wohnortwechsel für Eltern mit schulpflichtigen Kindern überhaupt erst möglich. Und nur so können Kieler Unternehmen Fachkräfte aus der ganzen Welt anwerben. Ein Problem, passende Lehrkräfte für eine Internationale Schule aus dem Ausland anzuwerben, dürfte es bei weltweit gültigen Schulabschlüssen nicht geben.
In dieser Schule, die verkehrstechnisch gut angebunden sein muss, soll – evtl. sogar mit einer angeschlossenen Kita beginnend – von der Grundschule an bis zum Abschluss in jedem Fach Unterrichtssprache Englisch sein (selbstverständlich durch weitere Sprachangebote ergänzt). Davon profitieren auch die Kieler Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sich prinzipiell eine international ausgerichtete Bildung für Ihre Kinder wünschen.

Nur so können wir in Zukunft den Wirtschafts- und Universitätsstandort Kiel erhalten, stützen und weiterentwickeln.